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Tin Machine - Xenos Yifu - 03.01.2026 Tin Machine Ende der 1980er Jahre befand sich David Bowie an einem künstlerischen Wendepunkt. Nach dem massiven kommerziellen Erfolg von „Let’s Dance“ und den eher zwiespältig aufgenommenen Nachfolgealben verspürte er den Drang, die glitzernde Welt des Pop hinter sich zu lassen. Er suchte nach einer Möglichkeit, sich wieder als Teil eines Kollektivs zu fühlen, anstatt als einsame Ikone im Rampenlicht zu stehen. ... Zum ganzen Artikel auf Xenopolias hier lang > https://wp.me/pfapSM-1ZQ All articles on Xenopolias are available in all common languages. RE: Tin Machine - Bogus Curry - 03.01.2026 Ganz ehrlich, ich konnte mir David Bowie nie so richtig in eine Band vorstellen. Warum ? Dafür war er von Charakter her nie so der Mensch dafür. Man könnte es so beschreiben, wenn er eine Bühne beschritt, haben alle auf ihn focussiert. Da neben ihm noch einen Sänger oder noch einen wie Bowie in der Front zu sehen, das konnte ich mir nicht vorstellen. Weiss gar nicht, ob er Musikalisch nicht alles selbst gemacht hat. Da bin ich nicht Informiert. RE: Tin Machine - Xenos Yifu - 03.01.2026 Deswegen ja im Artikel: "Tin Machine war nicht als Bowie-Solo-Projekt mit Begleitband gedacht, sondern als echte demokratische Einheit. Der Sound sollte hart, ungeschliffen und provokant sein – eine bewusste Abkehr von den polierten Synthesizer-Klängen der Ära." Es gehen ja schon einige Stücke heftig ab. Aber auch ich habe stellenweise das Gefühl, dass er etwas verloren herüberkommt, gerade bei Stücken der härteren Sorte. |