17.01.2026, 19:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.01.2026, 19:20 von Manfred Aabye.)
Dorena, ich verstehe deine Frustration.
Aber deine Kritik an den vielen kleinen Grids und Services trifft vielleicht nicht den Kern des Problems.
Wir sollten alle auch einen Blick auf unsere eigenen Strategien werfen.
Ein neutraler, offen klingender Name wie Metropolis hat damals viel anders wirken können als ein Name,
der direkt auf eine Person verweist – das könnte einige Nutzer von vornherein abschrecken.
Hinzu kommt:
Ohne kontinuierliche, gut geplante Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, in die man auch investieren muss,
wird es für jedes Grid schwer, sichtbar zu bleiben.
Das war übrigens auch schon in der Metropolis Zeit ein Thema.
Der Diva-Installer hat damals die Schwelle gesenkt, dass viele User ihre eigenen Welten starteten.
Das war nur der Anfang eines Trends, den wir heute sehen.
Fazit:
Das grundlegende Problem ist die architektonische Begrenzung der OpenSimulator Software selbst.
Die zugrundeliegende Datenbankstruktur ist nicht dafür ausgelegt,
echte, massive Grids mit einer Million oder mehr gleichzeitiger Nutzer zu skalieren.
Diese technische Obergrenze hat alle ernsthaften, großen Player abgeschreckt,
die sich im Laufe der Jahre für die Technologie interessierten
Ich rede hier von potenziellen Partnern wie der Telekom oder Arcor, die damals erkennbares Interesse zeigten.
Diese Unternehmen suchten nach einer skalierbaren, zukunftssicheren Plattform für das Metaverse.
Was sie vorfanden, war eine brillante, flexible Open-Source-Engine für Nischen- und Community-Projekte,
deren Herzstück – die persistente Speicherung und Synchronisation von Asset- und Inventardaten
in einer traditionellen SQL-Datenbank – unter der Last von Massennutzern kollabieren würde.
Die Angst vor diesem inhärenten Skalierungslimit ließ sie abspringen, noch bevor es zu nennenswerten Investitionen kam.
Folglich blieb OpenSim in der Nische der Enthusiasten, Selbstbetreiber und kleinen Communities stecken.
Ohne die finanziellen Mittel, den engineering power und den visionären Drive dieser großen Player
fehlte der entscheidende Schub, um die Softwarearchitektur von Grund auf für das nächste Level umzubauen.
Wir diskutieren also über Werbung und Grid-Namen in einem Ökosystem,
dem von seiner eigenen technischen DNA her die Möglichkeit zum großflächigen, mainstream-tauglichen Wachstum fehlt.
Das ist die wahre Tragödie: Das Potenzial war da, die Idee war richtig,
aber das Fundament war für die erhoffte Last nicht ausgelegt.
Aber deine Kritik an den vielen kleinen Grids und Services trifft vielleicht nicht den Kern des Problems.
Wir sollten alle auch einen Blick auf unsere eigenen Strategien werfen.
Ein neutraler, offen klingender Name wie Metropolis hat damals viel anders wirken können als ein Name,
der direkt auf eine Person verweist – das könnte einige Nutzer von vornherein abschrecken.
Hinzu kommt:
Ohne kontinuierliche, gut geplante Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, in die man auch investieren muss,
wird es für jedes Grid schwer, sichtbar zu bleiben.
Das war übrigens auch schon in der Metropolis Zeit ein Thema.
Der Diva-Installer hat damals die Schwelle gesenkt, dass viele User ihre eigenen Welten starteten.
Das war nur der Anfang eines Trends, den wir heute sehen.
Fazit:
Das grundlegende Problem ist die architektonische Begrenzung der OpenSimulator Software selbst.
Die zugrundeliegende Datenbankstruktur ist nicht dafür ausgelegt,
echte, massive Grids mit einer Million oder mehr gleichzeitiger Nutzer zu skalieren.
Diese technische Obergrenze hat alle ernsthaften, großen Player abgeschreckt,
die sich im Laufe der Jahre für die Technologie interessierten
Ich rede hier von potenziellen Partnern wie der Telekom oder Arcor, die damals erkennbares Interesse zeigten.
Diese Unternehmen suchten nach einer skalierbaren, zukunftssicheren Plattform für das Metaverse.
Was sie vorfanden, war eine brillante, flexible Open-Source-Engine für Nischen- und Community-Projekte,
deren Herzstück – die persistente Speicherung und Synchronisation von Asset- und Inventardaten
in einer traditionellen SQL-Datenbank – unter der Last von Massennutzern kollabieren würde.
Die Angst vor diesem inhärenten Skalierungslimit ließ sie abspringen, noch bevor es zu nennenswerten Investitionen kam.
Folglich blieb OpenSim in der Nische der Enthusiasten, Selbstbetreiber und kleinen Communities stecken.
Ohne die finanziellen Mittel, den engineering power und den visionären Drive dieser großen Player
fehlte der entscheidende Schub, um die Softwarearchitektur von Grund auf für das nächste Level umzubauen.
Wir diskutieren also über Werbung und Grid-Namen in einem Ökosystem,
dem von seiner eigenen technischen DNA her die Möglichkeit zum großflächigen, mainstream-tauglichen Wachstum fehlt.
Das ist die wahre Tragödie: Das Potenzial war da, die Idee war richtig,
aber das Fundament war für die erhoffte Last nicht ausgelegt.
Ein Metaversum sind viele kleine Räume, die nahtlos aneinander passen,
sowie direkt sichtbar und begehbar sind, als wäre es aus einem Guss.
sowie direkt sichtbar und begehbar sind, als wäre es aus einem Guss.


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