12.07.2026, 09:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.07.2026, 09:37 von Xenos Yifu.)
Ist doch genau richtig, denn:
Anbieter wie Temu, Shein oder AliExpress ändern ihre Lieferketten. Anstatt Millionen von Kleinstpaketen direkt zu versenden, importieren sie Waren künftig in großen Mengen gesammelt in die EU, verzollen sie dort nach Standardregeln und verteilen sie erst dann an die Kunden weiter.
Durch den Wegfall der Zollfreigrenze für Sendungen unter 150 Euro und die Einführung einer Pauschale von ca. 3 Euro (je nach Warenkategorie) auf Kleinstsendungen steigen die Kosten für Centartikel aus China massiv. Dies soll den massiven Wettbewerbsnachteil für europäische Händler ausgleichen und die Flut an Billigimporten eindämmen.
Daran ist für mich nichts falsch. Für gehobene Ware wie hochwertige Elektronik, etc. ändert sich nichts.
Dazu gegoogelt:
Die 19 % (oder 7 %) Einfuhrumsatzsteuer fließen direkt in den deutschen Steuertopf. Wenn Händler wie Temu oder Shein ihre Logistik umstellen und Waren gesammelt per Großimport nach Deutschland bringen, wird die Steuer hierzulande sauber erfasst und versteuert. Kaufen deutsche Verbraucher aufgrund der neuen Gebühren weniger in China und stattdessen mehr bei europäischen Händlern, steigen in Deutschland die regulären Steuereinnahmen. Dazu gehören die deutsche Umsatzsteuer beim Kauf sowie die Gewerbe- und Körperschaftssteuern der gestärkten hiesigen Unternehmen.
Also alles richtig gemacht.
Anbieter wie Temu, Shein oder AliExpress ändern ihre Lieferketten. Anstatt Millionen von Kleinstpaketen direkt zu versenden, importieren sie Waren künftig in großen Mengen gesammelt in die EU, verzollen sie dort nach Standardregeln und verteilen sie erst dann an die Kunden weiter.
Durch den Wegfall der Zollfreigrenze für Sendungen unter 150 Euro und die Einführung einer Pauschale von ca. 3 Euro (je nach Warenkategorie) auf Kleinstsendungen steigen die Kosten für Centartikel aus China massiv. Dies soll den massiven Wettbewerbsnachteil für europäische Händler ausgleichen und die Flut an Billigimporten eindämmen.
Daran ist für mich nichts falsch. Für gehobene Ware wie hochwertige Elektronik, etc. ändert sich nichts.
Dazu gegoogelt:
Die 19 % (oder 7 %) Einfuhrumsatzsteuer fließen direkt in den deutschen Steuertopf. Wenn Händler wie Temu oder Shein ihre Logistik umstellen und Waren gesammelt per Großimport nach Deutschland bringen, wird die Steuer hierzulande sauber erfasst und versteuert. Kaufen deutsche Verbraucher aufgrund der neuen Gebühren weniger in China und stattdessen mehr bei europäischen Händlern, steigen in Deutschland die regulären Steuereinnahmen. Dazu gehören die deutsche Umsatzsteuer beim Kauf sowie die Gewerbe- und Körperschaftssteuern der gestärkten hiesigen Unternehmen.
Also alles richtig gemacht.


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