Vor 1 Stunde
Heute vor vierzehn Tagen …
Heute vor vierzehn Tagen,
um neun Uhr zwanzig blieb die Welt für mich steh'n.
Ich musste dich für immer lassen,
und konnte doch den Abschied nicht versteh'n.
Ich hielt dich fest bis zu deinem Ende,
blieb bei dir, als dein Atem verging.
Und während deine Reise begann,
zerbrach in mir etwas, das an dir hing.
Vierzehn Tage sind nun vergangen,
doch fühlt es sich an wie gestern erst.
Noch immer suche ich deine Nähe,
während die Sehnsucht mein Herz zerreißt.
Die Welt dreht sich weiter, als wäre nichts geschehen,
die Stunden vergehen, die Tage zieh'n.
Doch ein Teil von mir blieb dort bei dir,
an jenem Morgen, als du von mir gingst.
Und wenn mich die Trauer zu Boden zwingt,
erinnere ich mich an unser Versprechen:
dass ich weiterlebe, auch ohne dich,
selbst wenn mir dabei die Herzen brechen.
**Heute vor vierzehn Tagen gingst du fort,**
**doch meine Liebe blieb bei dir.**
**Und solange mein Herz noch schlägt,**
**trage ich dich für immer in mir.**
*In unendlicher Liebe zu meinem Anachron.*
Heute vor vierzehn Tagen,
um neun Uhr zwanzig blieb die Welt für mich steh'n.
Ich musste dich für immer lassen,
und konnte doch den Abschied nicht versteh'n.
Ich hielt dich fest bis zu deinem Ende,
blieb bei dir, als dein Atem verging.
Und während deine Reise begann,
zerbrach in mir etwas, das an dir hing.
Vierzehn Tage sind nun vergangen,
doch fühlt es sich an wie gestern erst.
Noch immer suche ich deine Nähe,
während die Sehnsucht mein Herz zerreißt.
Die Welt dreht sich weiter, als wäre nichts geschehen,
die Stunden vergehen, die Tage zieh'n.
Doch ein Teil von mir blieb dort bei dir,
an jenem Morgen, als du von mir gingst.
Und wenn mich die Trauer zu Boden zwingt,
erinnere ich mich an unser Versprechen:
dass ich weiterlebe, auch ohne dich,
selbst wenn mir dabei die Herzen brechen.
**Heute vor vierzehn Tagen gingst du fort,**
**doch meine Liebe blieb bei dir.**
**Und solange mein Herz noch schlägt,**
**trage ich dich für immer in mir.**
*In unendlicher Liebe zu meinem Anachron.*

