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Wladimir Wladimirowitsch Putin
Das grösste Land der Welt hat zu wenig Soldaten – diese erstaunliche Tatsache stürzt Putin in ein Dilemma
Russland hat im Krieg gegen die Ukraine hohe Verluste erlitten. Dass es sie nicht ohne weiteres wettmachen kann, wirkt nur auf den ersten Blick mysteriös. Nun steht der Kreml vor einer unangenehmen Wahl.

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Gas-Notfallplan: „Es gibt keinen Anspruch auf 25 Grad“

Laut Gas-Notfallplan werden Haushalte im Falle eines russischen Lieferstopps weiter versorgt. Das Wirtschaftsministerium will dann auch mit Verordnungen eingreifen können - und stellt nun zur Debatte, worauf Verbraucher noch Anspruch hätten. Die Bundesregierung will im Fall einer Notsituation bei der Gasversorgung mit Hilfe von Verordnungen reagieren können und damit den Notfallplan Gas ergänzen. Dieser Plan sei nicht von einer dauerhaften Gasmangellage ausgegangen, sagte der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Patrick Graichen. Darüber müsse nochmal diskutiert werden - was aber nicht heiße, dass die Reihenfolge bei der Versorgung eine andere werden solle. Hier klicken!

Quelle: Tagesschau
DJ Archie
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Ausbildung ukrainischer Soldaten hat begonnen

Die Bundeswehr hat mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten an der Panzerhaubitze 2000 begonnen. In Zusammenarbeit mit den Niederlanden werde man bis zu 18 Besatzungen der schweren Geschütze ausbilden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Einweisung der Soldaten findet an der Artillerieschule der Bundeswehr in Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz statt. Deutschland will der Ukraine sieben Panzerhaubitzen übergeben, die Niederlande fünf. Das Bundesverteidigungsministerium betonte, durch die Ausbildung und Lieferung werde Deutschland nicht Kriegspartei.

Quelle: Deutschlandfunk
DJ Archie
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„Pussy-Riot“-Mitglied Aljochina flieht aus Russland

Ihr drohte die Überstellung in ein Straflager - doch bevor es dazu kommen konnte, ist die Künstlerin Maria Aljochina aus Russland geflohen. Wie ihr das gelang, erinnert sie selbst an einen „Spionageroman“. Hier klicken!

Quelle: Tagesschau
DJ Archie
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Transit von russischem Gas durch die Ukraine um 45 Prozent gefallen

Nach den von Russland verhängten Sanktionen gegen ehemalige Tochtergesellschaften von Gazprom im Ausland ist der Gas-Transit durch die Ukraine nach Europa deutlich zurückgegangen. Seit Dienstag fiel die Liefermenge von russischem Gas schrittweise um rund 45 Prozent. Für heute werden nur noch 53,2 Millionen Kubikmeter erwartet. Laut dem aktuellen Transitvertrag könnten es täglich maximal 110 Millionen Kubikmeter sein. Schwankungen sind durchaus üblich. Ob der Rückgang mit den Sanktionen zusammenhängt, ist offen. Die russische Seite machte den ukrainischen Pipeline-Betreiber für die geringere Liefermenge verantwortlich. Dem widersprach der ukraiinische Außenminister Kuleba im ARD-Fernsehen. Nicht die Ukraine habe die Lieferungen eingeschränkt. Vielmehr habe Russland Einrichtungen der Gasleitungen in Besitz genommen, so dass die Ukraine den Gasttransfer nicht mehr vollkommen kontrollieren könne, sagte Kuleba. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bestätigte im Bundestag, dass einige Tochterunternehmen von Gazprom Germania nicht mehr mit Gas beliefert würden. Der Grünen-Politiker betonte jedoch, dass Deutschland vorbereitet sei und den Ausfall kompensieren könne. Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat vor Abstrichen beim Klimaschutz wegen des Ukraine-Kriegs gewarnt. Lemke sagte, zwar müsse in der jetzigen Ausnahmesituation alles für eine Sicherung der Energieversorgung getan werden. Deshalb sei sie auch für beschleunigte Genehmigungsverfahren für LNG-Terminals. Es dürfe aber nicht sein, dass bei diesen Projekten der Umweltschutz nicht mehr berücksichtigt werde, ergänzte Lemke im Dlf. Zugleich müsse man darauf achten, durch die LNG-Terminals nicht eine fossile Infrastruktur zu zementieren. Lemke äußerte die Hoffnung, dass der Klimaschutz vielmehr schneller vorankomme, weil nun die Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten forciert werde.

Quelle: Deutschlandfunk
DJ Archie
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ESC soll trotz des Krieges in der Ukraine unpolitisch bleiben

Die Organisatoren des diesjährigen Eurovision Song Contests sehen trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine keinen Anlass, die Bühne für politische Stellungnahmen zu öffnen. ESC-Chef Martin Österdahl sagte auf einer Pressekonferenz in Turin, vor 66 Jahren habe man entschieden, diese Bühne frei von solchen Statements zu lassen. Das würde man gerne so beibehalten. Das Risiko, dass in der Liveübertragung doch ein politisches Statement geäußert werde, bestehe aber immer, ergänzte Österdahl. Er wolle aber nicht über ein unbekanntes Szenario spekulieren, ebenso wenig wie über einen möglichen Sieg der Ukraine und damit das vom Krieg betroffene Land als Austragungsort im kommenden Jahr.

Quelle: Deutschlandfunk
DJ Archie
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Asow-Stahlwerk in Mariupol wird aufgegeben

Das ukrainische Militär will das Stahlwerk in Mariupol als letzte Bastion der Hafenstadt aufgeben. Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte erklärte, die Evakuierung der Kämpfer markiere das Ende der Mission. Ähnlich äußerte sich das Verteidigungsministerium in Kiew. Zuvor waren 265 ukrainische Soldaten vom russischen Militär gefangen genommen und abtransportiert worden. Sie wurden in Gebiete gebracht, die unter russischer Kontrolle stehen. 53 Schwerverletzte sollen dort in einem Krankenhaus behandelt werden. Von ukrainischer Seite hieß es, die Soldaten würden zu einem späteren Zeitpunkt ausgetauscht. Die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Wereschtschuk sagte, man arbeite bereits daran, weitere Soldaten aus dem Stahlwerk herauszuholen. Das Asow-Stahlwerk war die letzte Bastion der ukrainischen Armee in der strategisch wichtigen Hafenstadt.

Quelle: Deutschlandfunk
DJ Archie
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