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Das stille Grid
#1
Eine Reise durch die verwaisten Welten von OpenSim

Ein Upgrade auf 0.9.3.1.230 sollte etwas Neues bringen, mehr Möglichkeiten, flüssigere Bewegungen.
Doch nachdem die Software aktualisiert war, offenbarte sich bei meinem ersten Rundgang durch die mir vertrauten virtuellen Landschaften eine andere,
unerwartete Wahrheit: gähnende Leere.

Die Avatarpfade, auf denen einst reger Betrieb herrschte, sind still.
Die futuristischen Plätze, Parkanlagen und Clubhäuser stehen wie ausgestellte Modelle einer vergangenen Epoche da.
OpenSim, die einst so vielversprechende, dezentrale und freie Alternative zu geschlossenen Plattformen, scheint seine Bewohner verloren zu haben.

Es ist ein eigenartiges Gefühl, durch diese digitalen Geisterstädte zu wandern.
Die Architekturen sprechen von Ambitionen und Gemeinschaft: ein großzügiges Auditorium für Vorträge, eine Galerie mit sorgfältig gehängten Texturbildern, ein Café mit verwaisten Stühlen vor dem Tresen.
Alles ist betriebsbereit, die Scripte laufen, die Türschilder blinken – nur die Menschen fehlen.
Das Netzwerk brummt leise vor sich hin, ein Skelett ohne Fleisch.

Woran liegt das große Verstummen?

Die Gründe für die Entvölkerung sind vielschichtig und verweisen auf grundlegende Herausforderungen dezentraler, nischenhafter Metaversen.

Die große Fragmentierung: Die Stärke von OpenSim war auch sein Fluch.
Hunderte unabhängiger Grids, jeder mit seiner eigenen Politik, Wirtschaft und Community, zersplitterten die kritische Masse.
Während Plattformen wie VRChat oder bestimmte Roblox-Erfahrungen Millionen von gleichzeitigen Nutzern bündeln, verteilen sich die OpenSim-Enthusiasten auf Dutzende kleiner Inseln.
Die Suche nach Gesellschaft wird zur Schnitzeljagd durch leere Domains.

Der Sog der Zentren: Soziale Interaktion folgt dem Netzwerkeffekt.
Warum auf ein leeres deutsches Grid gehen, wenn bei einem großen internationalen Event auf einem anderen Grid garantiert hundert Leute sind? Warum den eigenen kleinen Club öffnen,
wenn in VRChat um die Uhrzeit zehn voll besetzte Weltraum-Bars locken? Die verbliebene Aktivität konzentriert sich auf wenige Brennpunkte und Events, die außerhalb ihrer geplanten Zeiten jedoch ebenfalls veröden.

Die technologische Schwerkraft: Während kommerzielle Konkurrenten massive Investitionen in UX, Grafikfidelity und nahtlose Cross-Platform-Erfahrungen pumpen, bleibt OpenSim oft in der Ästhetik und Handhabung einer früheren Ära des Metaverse stecken.
Für neue Nutzer, die mit modernen Standards aufgewachsen sind, wirkt die Hürde hoch, der Einstieg umständlich.

Die Diskretion der Community: Die lebendigsten Gespräche finden oft nicht in der Welt, sondern daneben statt: in Discord-Servern, Facebook-Gruppen und Foren.
Die 3D-Welt wird dann nur noch für das geplante Treffen selbst betreten – eine Art spezialisiertes Konferenzzentrum, das zwischen den Terminen geschlossen ist.
Die spontane, öffentliche Begegnung, der Zauber des frühen Second Life, der OpenSim inspirierte, stirbt aus.

Ist es das Ende – oder nur eine andere Form des Daseins?

Vielleicht ist die Diagnose „tot“ voreilig. Vielleicht hat sich OpenSim von einem breiten sozialen Raum zu einer Infrastruktur der Nische gewandelt. Es lebt weiter als:
> Werkstatt für Creator: Ein kostengünstiger, kontrollierter Sandkasten zum Bauen, Scripten und Testen, frei von den Terms of Service großer Konzerne.
> Archiv der Imagination: Ein Museum selbstgebauter Welten, die als Zeitkapseln erhalten bleiben, auch wenn ihre Erschaffer sie nur noch selten besuchen.
> Rückzugsraum für spezielle Communities: Für Bildungseinrichtungen, historische Reenactments oder kleine Freundeskreise, die ihren privaten, unüberwachten Raum schätzen.

Doch die Trauer über die erlebte Leere ist real. Sie ist die Trauer um das verpasste Potenzial, um die verhallten Echos von Gesprächen an öffentlichen Plätzen, um das Gefühl, Teil eines lebendigen, digitalen Kontinents zu sein.

Mein Rundgang endete an einem einsamen Strand, wo die künstliche Welle mechanisch auf den pixeligen Sand rollt.
Die Szenerie ist perfekt für ein romantisches Avatar-Rendezvous oder eine philosophische Nachtrunde. Doch heute ist niemand hier.
Die Welt wartet. Sie ist betriebsbereit. Sie ist einsam. Das stille Grid ist kein Fehler im System, sondern ein Denkmal für eine bestimmte,
vielleicht vorübergehende, Phase der Idee vom offenen Metaverse – eine Idee, die auf ihre nächste Inkarnation wartet.
Ein Metaversum sind viele kleine Räume, die nahtlos aneinander passen,
sowie direkt sichtbar und begehbar sind, als wäre es aus einem Guss.



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  • Akira, Leora Jacobus, Mareta Dagostino
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#2
So sehr ich deine Arbeit auch bewundere Manni, aber auch deine wohlgemeinte Arbeit ist da nicht ganz unschuldig daran. Gibt auch andere wie Dreamworld oder auch Kubwa damals die mit an dieser Entwicklung fleißig gearbeitet haben.
Unzählige neue kleine Gridowner, die sich meistens nicht einmal die Mühe geben die Technik dahinter zu verstehen, geschweige denn ihre Grids selber technisch zu betreuen, wuchsen und wachsen immer noch wie Pilze aus dem Boden. Grids wie das meinige kämpfen schon seit einigen Jahren deswegen ums überleben.
Wer ist schon noch bereit Geld für gemietete Regionen auszugeben.

Sorry für meine Direktheit, aber das sind eben meine Erfahrungen und Beobachtungen über die letzten Jahre.
[-] The following 1 user says Thank You to Dorena Verne for this post:
  • Bogus Curry
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#3
Leider sehr treffend beschrieben, Manfred. Und das Phänomen betrifft nicht nur OpenSim Grids, sondern das ehrenamtlich dezentral betriebene Internet generell. Verschiedene andere dezentrale Metaversen, die ich beobachte, kommen aus dem Alpha-Stadium nicht heraus: Außer den Entwicklerteams und ein paar Groupies interessiert das keine Socke. In den meisten Internetforen ist die Hose so tot, dass oft wochenlang niemand mehr was geschrieben hat. Auch die Freifunk-Community wird immer ruhiger: Die Infrastruktur läuft zuverlässig (zumindest hier in Franken), aber immer weniger interessieren sich für für die Technik dahinter.

Unsere schöne neue Welt "sozialer" Kommerztools belohnt es, wenn viele Konsumierende einzelnen Influenzern Werbeeeinahmen verschaffen. Warum boomen Youtube-Tutorials so sehr, wo man das doch meistens als Text viel einfacher lesen könnte, insbesondere in einer Fremdsprache? Weil die Klicks im kommerziellen Tool Werbeeinnahmen bringen. Die Freizeit wird durchgeplant und alles muss irgendwie vorzeigbar sein, "instagrammable". Einfach nur rumhängen und aus dem Zugfenster schauen? Geht gar nicht, wenigstens ein Podcast muss auf die Ohren.

Die Freizeit mit einem Hobby verbringen, was für Außenstehende keinen erklärbaren Nutzen hat, nicht mal wie Wandern die Gesundheit fördert? Das ist unserer durchgetakteten Gesellschaft suspekt geworden. Das Internet wird durch eine neue Berufsgruppe "Content Creator" bespielt.

Meine Hoffnung liegt auf der ganz jungen Generation. Denen geht dieser Druck, dauernd "liefern" zu müssen, zunehmend auf den Keks. Und ihre Verweilzeit in den kommerziellen Internettools nimmt statistisch ab, verglichen mit der Generation davor. Ob sie die gewonnene Lebenszeit dann anderswo im Internet verbringen, oder neue Jugendbewegungen gleich ganz anderswo entstehen? Es bleibt spannend.

----------
(In eigener Sache: Jetzt könnt ihr natürlich zu Recht sagen, was heult Mareta rum, besucht sie doch OpenSim auch nur noch, um gelegentlich mit Freunden zu chatten? Recht habt ihr! Allerdings plane ich nächstes Jahr ins anderssprachige Ausland umzuziehen, und muss mich dann eh vor Ort erst mal neu im RL etablieren. Daher räume ich zur Zeit eher angefangene Projekte und bestehende Baustellen auf.)
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  • Leora Jacobus
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#4
Dorena, ich verstehe deine Frustration.
Aber deine Kritik an den vielen kleinen Grids und Services trifft vielleicht nicht den Kern des Problems.
Wir sollten alle auch einen Blick auf unsere eigenen Strategien werfen.
Ein neutraler, offen klingender Name wie Metropolis hat damals viel anders wirken können als ein Name,
der direkt auf eine Person verweist – das könnte einige Nutzer von vornherein abschrecken.

Hinzu kommt:
Ohne kontinuierliche, gut geplante Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, in die man auch investieren muss,
wird es für jedes Grid schwer, sichtbar zu bleiben.
Das war übrigens auch schon in der Metropolis Zeit ein Thema.
Der Diva-Installer hat damals die Schwelle gesenkt, dass viele User ihre eigenen Welten starteten.
Das war nur der Anfang eines Trends, den wir heute sehen.

Fazit:
Das grundlegende Problem ist die architektonische Begrenzung der OpenSimulator Software selbst.
Die zugrundeliegende Datenbankstruktur ist nicht dafür ausgelegt,
echte, massive Grids mit einer Million oder mehr gleichzeitiger Nutzer zu skalieren.
Diese technische Obergrenze hat alle ernsthaften, großen Player abgeschreckt,
die sich im Laufe der Jahre für die Technologie interessierten
Ich rede hier von potenziellen Partnern wie der Telekom oder Arcor, die damals erkennbares Interesse zeigten.

Diese Unternehmen suchten nach einer skalierbaren, zukunftssicheren Plattform für das Metaverse.
Was sie vorfanden, war eine brillante, flexible Open-Source-Engine für Nischen- und Community-Projekte,
deren Herzstück – die persistente Speicherung und Synchronisation von Asset- und Inventardaten
in einer traditionellen SQL-Datenbank – unter der Last von Massennutzern kollabieren würde.
Die Angst vor diesem inhärenten Skalierungslimit ließ sie abspringen, noch bevor es zu nennenswerten Investitionen kam.

Folglich blieb OpenSim in der Nische der Enthusiasten, Selbstbetreiber und kleinen Communities stecken.
Ohne die finanziellen Mittel, den engineering power und den visionären Drive dieser großen Player
fehlte der entscheidende Schub, um die Softwarearchitektur von Grund auf für das nächste Level umzubauen.
Wir diskutieren also über Werbung und Grid-Namen in einem Ökosystem,
dem von seiner eigenen technischen DNA her die Möglichkeit zum großflächigen, mainstream-tauglichen Wachstum fehlt.
Das ist die wahre Tragödie: Das Potenzial war da, die Idee war richtig,
aber das Fundament war für die erhoffte Last nicht ausgelegt.
Ein Metaversum sind viele kleine Räume, die nahtlos aneinander passen,
sowie direkt sichtbar und begehbar sind, als wäre es aus einem Guss.



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  • Leora Jacobus
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#5
Interessante, auch wohl fundierte Thesen, aber an meiner persönlichen Sicht ändert es nicht viel. Erstaunlicherweise, auch wenn sie schon mal weg krachte, ist meine Griddatenbank immer noch die welche seit 16 Jahren läuft. Auch denke ich, dass meine technische Kompetenz über die Jahre durchaus ausreicht um die Möglichkeiten einigermaßen beurteilen zu können. Und auch der Name meines Grids, hat vor einigen Jahren keinesfalls geschadet, auch bei uns war wesentlich mehr los.
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  • Bogus Curry
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#6
Hallo zusammen ;D

Ich muss leider der Dorena recht geben, aber wir sind mit OpenSim und Virtuelle Welten halt ein NischenThema. Ich selbst gehe nicht mehr ins Hypergrid, weiss auch nicht warum, aber für mich ist der Reiz einfach weg. Bin Anfang der 2000er in ein kleine Welt gestolpert, diese hies und heisst immer noch ActiveWorlds, ja diese Metaverse gibts immer noch. Hab da echt nette Menschen kennen gelernt und bin da sogut wie jeden Tag da online.
Dann bin ich 2006 ins SL, 1 Jahr bevor der grosse Hype los ging. In SL hatte mich das Segeln angetan und daher bin ich da auch auf den Wasser unterwegens gewesen.

jo und dann kam 2010 und GridTalk, der rest ist Geschichte ;D
Aber vielleicht ist es auch der Lauf der Zeit, das die Leute sich anders orientieren. Die sind zu gesättig, wissen nicht was sie mit ihrer Freizieit anfangen sollen. Dazu sehen wohl einige Opensim zu kompliziert und sehen es auch zu altbacken. Mir selbst gehts um die Menschen hier, ich mag sie und daher gehe ich auch noch gerne InWorld ;D
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  • Dorena Verne, Ezry Aldrin, Leora Jacobus
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#7
Huhu,

Ich denke ein Problem ist die Gesellschaft selber, ich sehe es im Fernseh, es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, die Leute wollen simpel nur noch Konsumieren, und schon garnicht denken oder nachdenken, was selber mache nö, sich Zeit dafür nehmen, nöö, kann ich da Schnell Geld verdienen, nööö, also ist es uninteressant.

In OSWelten muss man ebend selber bauen, das will keiner mehr, aber Geld ausgeben auch nicht, das wird dann lieber in irgendwelche weiteren Streamingdienste gesteckt, oder auch in irgendwelchen andren reinen Konsum.

Bloss nicht aktiv werden, sehe die Gesellschaft mittlerweile wie auf dem Raumschiff bei WallE der letzte räumt die Erde auf, die haben sich da auch nicht mehr bewegt nur noch konsumiert. Derzeit sind wir auf dem besten Weg in eine solch düstere Zukunft.
RL und VL

lg
Ezry
Nichts im Leben ist ein Muss!!!!!!!!!!!..............Alles ein Kann!!!

http://angels-world.nl:8002:Angels-World
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  • Bogus Curry, Dorena Verne, Leora Jacobus
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#8
(17.01.2026, 18:28)Dorena Verne schrieb: So sehr ich deine Arbeit auch bewundere Manni, aber auch deine wohlgemeinte Arbeit ist da nicht ganz unschuldig daran. Gibt auch andere wie Dreamworld oder auch Kubwa damals die mit an dieser Entwicklung fleißig gearbeitet haben.
Unzählige neue kleine Gridowner, die sich meistens nicht einmal die Mühe geben die Technik dahinter zu verstehen, geschweige denn ihre Grids selber technisch zu betreuen, wuchsen und wachsen immer noch wie Pilze aus dem Boden. Grids wie das meinige kämpfen schon seit einigen Jahren deswegen ums überleben.
Du kannst doch nicht anderen die Schuld an dem Dahinsiechen deines Grids geben.
Warum lässt du andere Konkurrenten weg? ZB. Osgrid welches immer noch riesig mit abertausenden User daher kommt.
Ist es nicht eher so das es niemanden mehr interessiert?
Das ist das Problem ALLER Grids die einfach stagnieren und dann jammern das keiner kommt.
Wann ist denn das letzte Mal was richtig Neues, besuchenswertem auf deinem Grid entstanden? Wie viel Jahre ist das her?

(17.01.2026, 18:28)Dorena Verne schrieb: Wer ist schon noch bereit Geld für gemietete Regionen auszugeben.
Sorry für meine Direktheit, aber das sind eben meine Erfahrungen und Beobachtungen über die letzten Jahre.

Die Frage lautet doch eher: Wer will denn überhaupt mieten? Von der Höhe der Miete ganz abgesehen.
Und die Kardinalfrage: WARUM sollte man denn überhaupt was mieten?

(17.01.2026, 18:28)Dorena Verne schrieb: Grids wie das meinige kämpfen schon seit einigen Jahren deswegen ums überleben.

Fazit: Das sind die Gründe, nicht alternative Technik die es ermöglichen ein Grid zu hosten.
Die Schuld bei anderen zu nutzen und die dann noch zu beleidigen:
(17.01.2026, 18:28)Dorena Verne schrieb: Unzählige neue kleine Gridowner, die sich meistens nicht einmal die Mühe geben die Technik dahinter zu verstehen, geschweige denn ihre Grids selber technisch zu betreuen, wuchsen und wachsen immer noch wie Pilze aus dem Boden.


Noch zu "großen und kleinen Gridowner"....
Wenn du an Nutzerzahlen, Besuchern und Mieter fest machst, wer groß und klein ist, sieht es auch bei dir eher ganz dunkel aus.

Wenn sich gegenseitig die Nutzer zweier Grids bei regelmäßigen DJ Veranstaltungen besuchen um wenigsten ein paar Besucher zu haben, Attraktivität vorzutäuschen, ist das nicht mehr als ein "Stammtischrunde".

Edit, vergessen:

Vermieten kannst du komplett vergessen, das betrifft uns alle.
Selbst umsonst gibt es kaum noch Interesse, ganz einfach.
Der Zug ist einfach abgefahren. Die Bau und Bastelwut ist Geschichte.
Die Leute schauen mal hier, mal da und gehen mal in Clubs.
Das Pionieertum ist dahin ...
Hypergrid : xenolandia.de:8002:Xenotown
Grid : xenolandia.de:8002
Page: https://Xenopolias.de
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  • Leora Jacobus
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#9
Zitat:Fazit: Das sind die Gründe, nicht alternative Technik die es ermöglichen ein Grid zu hosten.
Die Schuld bei anderen zu nutzen und die dann noch zu beleidigen:

(Vor 3 Stunden)Dorena Verne schrieb:
Unzählige neue kleine Gridowner, die sich meistens nicht einmal die Mühe geben die Technik dahinter zu verstehen, geschweige denn ihre Grids selber technisch zu betreuen, wuchsen und wachsen immer noch wie Pilze aus dem Boden.

Das ist eine Tatsache und keine Beleidigung. Aber was die Menge der Besucher von Events betrifft, darüber rede ich doch gar nicht, da ist mitunter wenig oder wie du es nennst "Stammtisch" eher mehr. Wink

Schade das du vergisst zu erwähnen, wer dir damals sehr oft half...

Zitat:Wann ist denn das letzte Mal was richtig Neues, besuchenswertem auf deinem Grid entstanden? Wie viel Jahre ist das her?

Das ist eine Frechheit!!! Das von dir mit deinem Nullachtfuffzig Grid???
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  • Bogus Curry
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#10
Hallo Xeno ;D

Mal ganz ruhig ;D Kann deinen Unmut nicht ganz nachvollziehen, warum ? Du hast doch ein eigenes Grid oder ? Seit wann ist es online ? Und dann vergleich mal wielange das von Dorena online ist ;D ja genau 16 Jahre ;D

Es geht hier doch nicht darum, wer die meisten Besucher hat, sondern wie aktraktiv das Opensim in allgemeinen ist. Da müssen wir uns wohl alle an die eigene Nase fassen, ja ich auch. Mein kleines Bauprojekt ist auch nur eine Bauruine geworden.
Und ich denke das Anachron schon einiges in Dorenas World verändert hat, nur das sieht man nicht, wenn ma nicht mal durch das Grid wandert ;D Wann bist du zu letzten mal in Dorenas World gewandert ?

Aber alles in allem ist es doch so, das Opensim nichts mehr neues zu bieten hat, ausser ... zuverlässigkeit in der Technik, ausserdem ist der Code von openSim OpenSource, es gibt bestimmt die eine andere Möglichkeit sich da einzubringen, wenn man Programmerer oder Bugfinder etc ist.

So nun komm wieder runter, schnauf mal durch und trink ein Bier oder zwei ;D Dann sieht die Welt schon ganz anders aus ;D
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  • Dorena Verne, Leora Jacobus
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